Eine Praxis braucht beides: fachliche Substanz, damit die Arbeit trägt, und ein Geschäftsmodell, damit sie bestehen kann. Wir bringen je eine Hälfte mit — und haben beides in dieser Praxis zusammengeführt.
Gwen verantwortet den Teil, der sich nicht verkaufen lässt, wenn er nicht stimmt: den diagnostischen Prozess, die Auswahl der Verfahren, den Aufbau der Sitzungen. Was wir euch an Fragebögen, Auswertungslogik und Gesprächsskripten weitergeben, ist von ihr erprobt — an der eigenen Praxis, nicht am Reißbrett.
Aus der Forschung bringt sie die Gewohnheit mit, Wirkung zu messen statt zu behaupten. Genau diese Haltung macht eine Positionierung glaubwürdig: Wer belegen kann, was seine Arbeit bewirkt, muss sie nicht anpreisen.
Eine Praxis wird nicht dadurch voll, dass man lauter wird — sondern dadurch, dass nachvollziehbar wird, was man tut.
Oliver hat über Jahrzehnte im Konzern Angebote positioniert, Preise verantwortet und Vertriebsteams geführt — also genau die Arbeit gemacht, die in therapeutischen Ausbildungen nicht vorkommt. Er weiß, warum ein gutes Angebot ohne Nachfrage bleibt, und was den Unterschied macht zwischen einem netten Gespräch und einer Entscheidung.
Diese Erfahrung hat er auf die eigene Praxis angewendet: Positionierung, Honorarmodell, Website, Sichtbarkeit bei Google, der Ablauf vom ersten Kontakt bis zur Buchung. Was dabei entstanden ist, gebt ihr nicht nach, sondern bekommt es als Vorlage — samt der Fehler, die wir vorher gemacht haben.
Verkaufen heißt nicht überreden. Es heißt, jemandem die Entscheidung zu ermöglichen, die er ohnehin treffen will.
Fünfzehn Minuten am Telefon, in denen ihr uns kennenlernt und wir eure Situation verstehen. Ohne Verpflichtung, ohne Kosten — und mit einer ehrlichen Einschätzung, ob wir die Richtigen für euch sind.